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Smarte Logistik durch digitale Prozesse.

Transport- und Logistikunternehmen bewegen täglich Waren durch die Schweiz und über die Grenze, unter Zeitdruck, steigenden Kundenerwartungen und komplexen Zollvorschriften. Digitale Systeme für Routenplanung, Sendungsverfolgung und Dokumentenmanagement sind der Schlüssel zu mehr Effizienz und Transparenz.

01Marktkontext

Logistik & Transport in der Schweiz.

Die Schweiz als Transitland im Herzen Europas hat eine hochentwickelte Logistikbranche. Rund 62% der Transportleistung im Güterverkehr entfallen auf die Strasse (BFS, 2023). Besonders für KMU im Transportbereich stellt die Zollabwicklung an den EU-Grenzübergängen einen erheblichen administrativen Aufwand dar. Gleichzeitig steigt der Druck durch Echtzeit-Tracking-Erwartungen von Kunden und strengere Umweltauflagen.

Typische Betriebsgrösse
5–80 Mitarbeitende
Heute im Einsatz
  • TMS (Transport Management System), oft veraltet
  • Excel für Tourenplanung und Auftragsübersicht
  • E-Mail und Telefon für Auftragskommunikation
  • e-dec für Zollanmeldungen
  • Papier-Lieferscheine und CMR-Frachtbriefe
  • GPS-Tracker (wenn vorhanden, oft nicht integriert)
Arbeits- und Ruhezeitverordnung (ARV)
Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer müssen digital dokumentiert werden. Verstösse können zu hohen Bussen und Fahrzeugstilllegungen führen.
Zollgesetz und e-dec
Elektronische Zollanmeldungen sind Pflicht. Die korrekte Datenübermittlung erfordert integrationsfähige Systeme.
LSVA (Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe)
Die LSVA wird kilometerbasiert erhoben und erfordert präzise Aufzeichnungen über Fahrten und Fahrzeuggewichte.
02Herausforderungen

Wo heute Zeit verloren geht.

  • Papierbasierte Zollabwicklung

    Trotz elektronischer Zollanmeldung (e-dec) sind viele Begleitprozesse noch manuell. Fehlende oder falsche Dokumente führen zu Verzögerungen an der Grenze und Zusatzkosten.
  • Keine Echtzeit-Sendungsverfolgung

    Kunden erwarten Transparenz über den Status ihrer Lieferungen. Viele kleinere Transportunternehmen können nur auf Nachfrage Auskunft geben, per Telefon oder E-Mail.
  • Ineffiziente Routenplanung

    Touren werden oft auf Basis von Erfahrung statt Daten geplant. Das führt zu unnötigen Leerfahrten, erhöhtem Treibstoffverbrauch und verpassten Lieferfenstern.
  • Fahrzeug- und Fahrerverwaltung

    Führerscheinkontrollen, Wartungsintervalle, Ruhezeiten und Fahrzeugauslastung werden häufig manuell verfolgt. Ein Überblick über die gesamte Flotte fehlt.

Hürden, die jede Lösung berücksichtigt

  • Integration von Auftragseingang, Disposition und Abrechnung in ein durchgängiges System
  • Echtzeit-Datenübermittlung zwischen Fahrern, Disposition und Kunden
  • Automatisierung der Zolldokumentation für EU-Grenzverkehr
  • Nutzung von Telematikdaten zur Optimierung von Routen und Fahrzeugauslastung

Was lässt sich bei Ihnen vereinfachen?

Im Erstgespräch klären Sie unverbindlich, welche Aufgaben sich eignen und was ein sinnvoller erster Schritt ist.

Ihre Angaben werden nur zur Beantwortung der Anfrage verwendet. Details in der Datenschutzerklärung.