Industrie 4.0 für Schweizer Produktionsbetriebe.
Schweizer Produktionsbetriebe stehen für Präzision und Qualität, doch viele interne Prozesse laufen noch analog. Von der Auftragserfassung über die Qualitätskontrolle bis zur Auslieferung lassen sich Abläufe digital effizienter und fehlerärmer gestalten.
Produktion & Fertigung in der Schweiz.
Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM) beschäftigt rund 325'000 Personen (Swissmem, 2025) und ist eine tragende Säule der Exportwirtschaft. Der Standort Schweiz steht für höchste Qualität, aber auch für hohe Lohnkosten. Das verstärkt den Druck, die Effizienz durch Digitalisierung zu steigern. Gerade KMU in der Zulieferindustrie müssen sich zunehmend digital mit Grosskunden und Lieferketten vernetzen.
- Typische Betriebsgrösse
- 10–100 Mitarbeitende
- Heute im Einsatz
- ERP-System (z.B. Abacus, SAP Business One)
- Excel für Produktionsplanung und Auswertungen
- Papier-Laufzettel auf dem Shopfloor
- CAD-Software für Konstruktion
- E-Mail für Kunden- und Lieferantenkommunikation
- Manuelle Qualitätsprotokolle
- ISO 9001 / branchenspezifische Normen
- Qualitätsmanagement-Zertifizierungen erfordern lückenlose Dokumentation. Digitale Systeme erleichtern Audits erheblich.
- Maschinenrichtlinie und Produkthaftung
- Rückverfolgbarkeit von Bauteilen und Produktionschritten ist bei Haftungsfällen entscheidend und muss digital nachweisbar sein.
- Energieeffizienzgesetz (EnG)
- Produktionsbetriebe stehen unter zunehmendem Druck, ihren Energieverbrauch zu senken und transparent auszuweisen.
Wo heute Zeit verloren geht.
Medienbrüche zwischen Planung und Produktion
Aufträge werden im ERP erfasst, aber auf dem Shopfloor mit ausgedruckten Laufzetteln abgearbeitet. Statusänderungen fliessen erst mit Verzögerung zurück ins System.Manuelle Qualitätskontrolle
Qualitätsprüfungen werden auf Papierformularen dokumentiert. Die Rückverfolgbarkeit bei Reklamationen ist aufwändig und fehleranfällig.Fehlende Maschinenvernetzung
Ältere Maschinen liefern kaum Daten über Auslastung, Stillstände oder Energieverbrauch. Entscheidungen werden auf Basis von Schätzungen statt Echtzeitdaten getroffen.Komplexe Auftragsabwicklung
Individuelle Kundenanforderungen, Varianten und Kleinserien machen die Produktionsplanung komplex. Ohne digitale Unterstützung entstehen Engpässe und Lieferverzögerungen.
Hürden, die jede Lösung berücksichtigt
- Anbindung von Bestandsmaschinen (Retrofitting) an digitale Systeme
- Integration von ERP, Produktionsplanung und Qualitätsmanagement in einen durchgängigen Datenfluss
- Einführung von Echtzeit-Dashboards für Produktionskennzahlen (OEE, Ausschussrate)
- Schulung der Produktionsmitarbeitenden im Umgang mit digitalen Werkzeugen
Leistungen für Produktion & Fertigung.
- Von der ersten Einschätzung bis zur laufenden Lösung: Chatbots, Voice Agents, Dokumentenanalyse und Schulungen für Ihr Team.
KI von A bis Z
- Wiederkehrende Abläufe automatisieren, Fehler vermeiden und Ihr Team entlasten.
Automatisierung
- Software, die exakt zu Ihren Abläufen passt. Ob Web-App, Kundenportal, Desktop-Anwendung oder Schnittstelle: Das Format folgt dem Bedarf.
Softwareentwicklung
- Individuell gestaltete Websites: schnell, sicher und ohne Wartungsaufwand.
Websites
Unklar, was passt?
Die Digitalberatung klärt, wo sich Digitalisierung in Ihrem Betrieb lohnt, und priorisiert die nächsten Schritte.
Was lässt sich bei Ihnen vereinfachen?
Im Erstgespräch klären Sie unverbindlich, welche Aufgaben sich eignen und was ein sinnvoller erster Schritt ist.