KI-Beratung und KI-Integration für Schweizer KMU
Von der ersten Einschätzung bis zur laufenden Lösung: Chatbots, Voice Agents, Dokumentenanalyse und Schulungen für Ihr Team.
- Datenschutz nach revDSG
- Hosting in der Schweiz möglich
- Übergabe an Ihr Team
KI muss Mehrwert liefern, nicht beeindrucken.
KI gilt vielen als Hype oder Spielerei. Gleichzeitig bleiben echte Chancen ungenutzt, weil unklar ist, wo man anfangen soll.
Hedinger-Digital begleitet Sie von der Beratung bis zur fertigen Integration. Zuerst werden die Aufgaben bestimmt, bei denen KI echten Geschäftswert schafft. Umgesetzt wird mit bewährten Technologien.
Auf Wunsch lernt Ihr Team in Kursen und Workshops, KI selbst sicher einzusetzen.
Wo KI im Alltag hilft.
Kundenservice mit Chatbot und Voice Agent
Chatbots und Voice Agents beantworten Standardanfragen aus Ihren eigenen Inhalten. Rund um die Uhr auf Website, WhatsApp und Telefon, mit Übergabe an Ihr Team.
Dokumente auslesen
Informationen aus Verträgen, E-Mails und PDFs werden automatisch erfasst.
Vorhersagen
Predictive Analytics für Nachfrage, Kündigungen, Wartungsbedarf und mehr.
Muster erkennen
Auffälligkeiten in Ihren Daten werden erkannt und als Frühwarnung gemeldet.
Bessere Entscheidungen
Datenbasierte Empfehlungen für Entscheidungen im Tagesgeschäft.
Ihr Team befähigen
Praxisnahe KI-Kurse und Workshops, zugeschnitten auf Ihre Branche. Ihr Team setzt KI sicher und produktiv im Arbeitsalltag ein.
- Impuls-Workshop
- Prompting
- Tools
- Datenschutz
Vom Use Case zur laufenden Lösung.
Klein starten, Nutzen messen, dann ausbauen.
- Woche 1
Use Cases finden
Wo bringt KI in Ihrem Unternehmen Nutzen? Jeder Use Case wird nach Aufwand und Geschäftswert bewertet.
- Woche 2–4
Proof of Concept
Ein Prototyp für den vielversprechendsten Use Case, getestet mit realitätsnahen Daten.
- Woche 5–10
Umsetzung
Robuste Umsetzung und Anbindung an Ihre bestehenden Systeme.
- Laufend
Betrieb und Optimierung
Monitoring, Auswertung und laufende Verbesserung der Lösung.
A&O Shearman: KI als Recherche-Multiplikator
Die internationale Anwaltskanzlei A&O Shearman setzt Harvey ein, einen KI-Assistenten für juristische Aufgaben. Recherche, Vertragsanalyse und erste Entwürfe von Memos werden teilweise automatisiert. Laut Kanzlei dauern Recherchen damit Minuten statt Stunden (Zusammenfassung nach Handelsblatt und juve.de).
- Anwälte im Pilot
- 3'500+
- Anfragen
- 40'000
- nutzt KI täglich
- 1 von 4
KI lässt sich in vielen Bereichen einsetzen: automatisierte Kundenkommunikation (Chatbots), intelligente Dokumentenverarbeitung, Prognosen und Analysen, personalisierte Empfehlungen oder automatisierte Qualitätskontrolle. Der grösste Hebel liegt dort, wo heute viel manuelle Arbeit für wiederkehrende Entscheidungen anfällt.
Verschlüsselte Datenübertragung und klare Datenverarbeitungsverträge sind Standard. Viele KI-Modelle laufen nicht in der Schweiz. Wo es die Daten erfordern, lässt sich ein Hosting in der Schweiz oder in Europa wählen, oder ein lokales KI-Modell läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Dann verlassen die Daten Ihr Unternehmen nicht.
Die Kosten hängen von der Art der KI-Lösung, der Integrationstiefe und dem Aufwand für Datenaufbereitung ab. Ein einfacher Chatbot erfordert weniger Aufwand als eine vollständige Prozessautomatisierung mit mehreren KI-Komponenten. Oft empfiehlt sich ein schrittweiser Ansatz: klein starten, Mehrwert messen, dann skalieren. Nach dem Erstgespräch und einer ersten Analyse erhalten Sie eine Offerte.
Nein. KI ist die deutsche Abkürzung für künstliche Intelligenz, AI die englische für Artificial Intelligence. Gemeint ist dasselbe. Wer für sein KMU eine AI-Beratung sucht, findet hier also genau diese Leistung: Use Cases identifizieren, Lösungen integrieren und das Team im sicheren Umgang mit KI schulen.
Nicht unbedingt. Moderne vortrainierte KI-Modelle wie GPT oder Claude funktionieren sofort und benötigen keine eigenen Trainingsdaten. Für spezifische Anwendungsfälle wie Prognosen oder Klassifikationen sind strukturierte Daten hilfreich, aber auch hier reichen oft einige hundert Datensätze für erste aussagekräftige Ergebnisse.
Ja, erheblich. KI-Chatbots beantworten Standardfragen rund um die Uhr, auf der Website, in WhatsApp oder per E-Mail. Als Voice Agent nehmen sie auch Anrufe entgegen, erfassen Termine oder Reservationen und leiten komplexe Anliegen an Ihr Team weiter. Der Chatbot wird auf Ihre eigenen Inhalte aufgesetzt (FAQ, Preislisten, Dokumentation, bisherige Support-Mails), damit er nicht aus allgemeinem Vorwissen antwortet, sondern aus Ihrem dokumentierten Wissen. Bei gut definierten Standardanfragen liegt die Trefferquote erfahrungsgemäss bei 60 bis 80 Prozent.
Dann übergibt er. Für jeden Anwendungsfall werden Eskalationsregeln definiert: unklare Anfragen, Beschwerden, Vertrags- oder Preisverhandlungen und alles, wofür die Wissensbasis keine belastbare Grundlage liefert, gehen mit dem vollständigen Gesprächsverlauf an Ihr Team. Ein Chatbot ohne menschlichen Rückfallpfad ist der häufigste Grund, weshalb solche Projekte scheitern.
Der Aufwand hängt von drei Punkten ab: der Anzahl Kanäle (Website, WhatsApp, E-Mail, Telefon), dem Umfang der Wissensbasis und den Systemen, die angebunden werden, etwa ein Ticketsystem oder CRM. Die laufenden Betriebskosten richten sich nach dem Anfragevolumen. Nach dem Erstgespräch und einer kurzen Analyse Ihrer Anfragen erhalten Sie eine Offerte.
In der Regel ja. Artikel 50 des EU AI Act verlangt seit dem 2. August 2026, dass Nutzerinnen und Nutzer klar erkennen können, dass sie mit einem KI-System interagieren. Ob der EU AI Act für ein Schweizer KMU greift, hängt vom Anwendungsbereich ab, etwa wenn die Website bewusst Kundinnen und Kunden in der EU anspricht. Unabhängig von der rechtlichen Lage ist eine sichtbare Kennzeichnung mit minimalem Aufwand umsetzbar und schafft Vertrauen. Sie ist deshalb bei jedem Projekt Standard.
Ja. Neben der technischen Umsetzung gibt es praxisnahe KI-Kurse und Workshops für Teams, vom Impuls-Workshop mit Grundlagen und Use Cases bis zur mehrtägigen Schulung zu Prompting, Tools und Datenschutz. Die Inhalte werden auf Ihre Branche und Ihren Arbeitsalltag zugeschnitten, damit Ihr Team KI nicht nur kennt, sondern produktiv und sicher einsetzt.
Vertiefen
- KI-Integration: Wo anfangen?
- KI-Integration: Was kostet es wirklich?
- KI-Agent im Kundenservice einsetzen
- Was ist ein MCP-Server? Einfach erklärt
- KI-Integration: 5 typische Fehler
- Die besten KI-Tools 2026 für den Büroalltag
- KI-Kennzeichnungspflicht 2026: Checkliste
- EU AI Act 2026: Neue Fristen und was in der Schweiz gilt
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