Automatische Nachbestellung
Unterschreitet ein Artikel den definierten Mindestbestand, wird automatisch eine Bestellung beim hinterlegten Lieferanten vorbereitet. Saisonale Schwankungen und Durchlaufzeiten werden berücksichtigt.
Nachbestellungen, Preisänderungen und Retouren laufen automatisch — während Sie sich um Sortiment und Kundschaft kümmern.
Der Schweizer Detailhandel erwirtschaftet jährlich über 100 Milliarden Franken Umsatz. Der Online-Anteil wächst stetig, doch rund 85% der Einkäufe finden weiterhin stationär statt. Besonders in ländlichen Regionen und Kleinstädten bleibt der lokale Laden ein wichtiger Treffpunkt — vorausgesetzt, er ist auch digital sichtbar.
Plattformen wie Galaxus, Zalando oder Amazon setzen lokale Detailhändler unter Preisdruck. Ohne eigene Online-Präsenz gehen Kunden verloren, die zuerst im Internet recherchieren.
Viele Geschäfte betreiben Website, Social Media und Ladenlokal getrennt voneinander. Kunden erwarten jedoch ein durchgängiges Erlebnis — von der Online-Recherche bis zur Abholung im Laden.
Ältere POS-Systeme liefern kaum Daten über Kaufverhalten oder Lagerbestände. Moderne Lösungen könnten Bestandsmanagement, Kundenbindung und Reporting automatisieren.
Bestandsführung erfolgt oft manuell oder mit Excel-Listen. Das führt zu Überbeständen, Fehlbeständen und unnötigem Kapitalbindung — besonders bei saisonalen Sortimenten.
Preise werden doppelt gepflegt, Nachbestellungen verzögert ausgelöst und Retouren fehleranfällig verarbeitet. Im Multichannel-Alltag summieren sich diese Reibungsverluste zu echtem Margenverlust.
Repetitive Prozesse gehören nicht auf die Ladentheke — sondern in einen Workflow.
Im Einzelhandel entscheiden schnelle, fehlerfreie Abläufe über die Marge. Automatisierte Prozesse sorgen dafür, dass Preisänderungen in Sekunden statt Stunden auf allen Kanälen ankommen, Nachbestellungen rechtzeitig rausgehen und Retouren den Lagerbestand sofort aktualisieren.
Unterschreitet ein Artikel den definierten Mindestbestand, wird automatisch eine Bestellung beim hinterlegten Lieferanten vorbereitet. Saisonale Schwankungen und Durchlaufzeiten werden berücksichtigt.
Eine Preisänderung im Hauptsystem wird automatisch an Webshop, Marktplätze (z.B. Galaxus, Ricardo) und das Kassensystem übertragen. Kein manuelles Nachtragen auf einzelnen Plattformen.
Bestellbestätigungen, Lieferavise und Reklamationen werden automatisch erfasst und den richtigen Vorgängen zugeordnet. Abweichungen zwischen Bestellung und Lieferung werden sofort markiert.
Eingehende Retouren aktualisieren automatisch Lagerbestand, Kundenkonto und Buchhaltung. Je nach Zustand der Ware wird automatisch eine Rückerstattung, ein Umtausch oder eine Reklamation ausgelöst.
Ob Ladengeschäft, Webshop oder Marktplatz — Preise, Aktionen und Rabatte sind überall identisch. Kein Erklärungsbedarf gegenüber der Kundschaft.
Automatische Nachbestellungen verhindern leere Regale. Der entgangene Umsatz durch nicht verfügbare Artikel sinkt messbar.
Kunden erhalten zügig ihre Rückerstattung, der Lagerbestand stimmt sofort wieder — und das Backoffice spart sich die manuelle Nacharbeit.
Klare, automatisierte Kommunikation reduziert Missverständnisse. Bestellungen gehen pünktlich raus, Abweichungen werden sofort adressiert.
Bestände, Umsätze und Retouren sind standortübergreifend in Echtzeit sichtbar. Entscheidungen zu Warenverschiebungen oder Aktionen basieren auf aktuellen Zahlen.
Welche Systeme sind im Einsatz — Kasse, Warenwirtschaft, Webshop, Marktplätze? Die Schnittstellen und Datenflüsse werden dokumentiert.
Die Prozesse mit dem grössten Einsparpotenzial werden identifiziert und die Workflows im Detail spezifiziert. Klare Regeln: Wann wird bestellt, wann eskaliert?
Die Automatisierungen werden an die bestehenden Systeme angebunden und mit echten Daten getestet. Fehlerhafte Bestellungen oder Preise fliegen auf, bevor es ernst wird.
Die automatisierten Prozesse gehen live. Ein Dashboard zeigt, welche Workflows laufen, welche Ausnahmen auftreten und wo nachjustiert werden muss.
Lassen Sie sich zeigen, welche Prozesse in Ihrem Geschäft automatisiert werden können — unverbindliche Erstberatung.
Ja. Die Automatisierungen lassen sich filialübergreifend konfigurieren, mit individuellen Bestellregeln, Mindestbeständen und Preisstrategien pro Standort.
Gängige Schweizer Systeme wie Bexio, Abacus, Polynorm oder JTL werden unterstützt. Für Spezialsysteme wird die Anbindung im Erstgespräch geprüft.
Selbstverständlich. Saisonartikel, Aktionswaren oder Auslaufmodelle erhalten eigene Regeln. Die Automatisierung ist flexibel konfigurierbar, nicht starr.
Jeder Workflow hat eingebaute Fehlerbehandlung. Bei Problemen — z.B. einer nicht erreichbaren Schnittstelle — wird sofort eine Benachrichtigung ausgelöst, damit manuell eingegriffen werden kann.
Die meisten Einzelhändler sehen den Return on Investment innerhalb von 3–4 Monaten — primär durch reduzierte Personalstunden für repetitive Aufgaben und weniger Out-of-Stock-Verluste.