Automatische Lieferantenbestellung
Auf Basis aktueller Lagerbestände und der geplanten Menükarte werden Bestellungen bei Lieferanten automatisch vorbereitet. Bei Unterschreitung definierter Mindestmengen wird direkt nachgeordert.
Bestellungen, Schichtpläne und Inventar laufen automatisch — damit Ihr Team sich ganz auf die Gäste konzentrieren kann.
Die Schweizer Gastronomie zählt über 30'000 Betriebe und ist ein Schlüsselsektor der Schweizer Wirtschaft. Trotzdem arbeiten viele Betriebe noch mit Papier-Reservierungsbüchern, manueller Schichtplanung und veralteten Kassensystemen. Der Fachkräftemangel erhöht den Druck, Routineaufgaben zu digitalisieren.
Telefonische Reservierungen binden Personal, führen zu Doppelbuchungen und verpassten Anfragen ausserhalb der Öffnungszeiten.
Dienstpläne per Excel oder Zettelwirtschaft kosten Stunden pro Woche und führen zu Planungsfehlern und unzufriedenen Mitarbeitenden.
Veraltete oder fehlende Websites kosten potenzielle Gäste. Speisekarten sind nicht aktuell, Öffnungszeiten stimmen nicht mit Google überein.
Ohne digitale Systeme gehen wertvolle Informationen über Stammgäste, Vorlieben und Allergien verloren.
Lieferantenbestellungen werden telefoniert, Schichtpläne handschriftlich zusammengestellt und der Kassenabschluss manuell abgeglichen. Das kostet wertvolle Stunden, die in der Küche und im Service fehlen.
Was hinter den Kulissen passiert, sollte keine Bühne brauchen.
In der Gastronomie entscheiden Minuten über Gästeerleben und Marge. Automatisierte Workflows übernehmen die administrativen Aufgaben — von der Lieferantenbestellung bis zum Tagesabschluss — und geben dem Team die Hände frei.
Auf Basis aktueller Lagerbestände und der geplanten Menükarte werden Bestellungen bei Lieferanten automatisch vorbereitet. Bei Unterschreitung definierter Mindestmengen wird direkt nachgeordert.
Verfügbarkeiten werden digital erfasst, Schichtpläne automatisch generiert und per App an das Team versendet. Tausch-Anfragen laufen direkt über die Plattform, ohne Telefonate.
Kritische Zutaten und Getränke werden überwacht. Sinkt der Bestand unter den Schwellenwert, erhalten Küche und Einkauf sofort eine Benachrichtigung — bevor etwas ausgeht.
Tagesumsätze werden automatisch mit Kartenterminal und Bareinnahmen abgeglichen. Der Abschluss wird digital erstellt und direkt an die Buchhaltung weitergeleitet.
Administrative Aufgaben schrumpfen auf ein Minimum. Das Serviceteam fokussiert sich auf das Wesentliche: Gastfreundschaft statt Papierkram.
Automatische Bestandsüberwachung und bedarfsgerechte Bestellungen reduzieren Überbestände. Verderbliche Ware wird gezielt eingekauft statt auf Vorrat gebunkert.
Faire, transparente Schichtpläne und weniger Hektik bei der Tagesorganisation senken die Fluktuation — in einer Branche, in der gutes Personal Gold wert ist.
Tagesabschlüsse, Lieferantenrechnungen und Personalkosten fliessen automatisch in die Buchhaltung. Die Monatsübersicht steht auf Knopfdruck bereit.
Ob ein zweiter Standort, ein Catering-Angebot oder ein Pop-up — die automatisierten Prozesse wachsen mit, ohne dass der Verwaltungsaufwand explodiert.
Die aktuellen Abläufe werden vor Ort erfasst: Wie wird bestellt? Wie läuft der Kassenabschluss? Wo entstehen die grössten Zeitfresser im Tagesgeschäft?
Massgeschneiderte Automatisierungen werden konfiguriert — abgestimmt auf Ihre Lieferanten, Ihr Kassensystem und die Teamstruktur.
Die neuen Workflows laufen parallel zum bisherigen Ablauf. Küche, Service und Backoffice testen und geben Feedback, bevor vollständig umgestellt wird.
Die alten Prozesse werden abgelöst. In den ersten Wochen steht Hedinger-Digital für Anpassungen und Fragen bereit — auch während der Stosszeiten.
Finden Sie heraus, welche Prozesse in Ihrem Betrieb automatisiert werden können — kostenlose Erstberatung.
In den meisten Fällen ja. Gängige Systeme wie Lightspeed, Orderbird oder Gastrofix lassen sich anbinden. Die Kompatibilität wird im Erstgespräch geprüft.
Ja. Schweizer Arbeitsrecht, GAV-Bestimmungen und betriebsinterne Regeln (z.B. maximale Doppelschichten, Ruhezeiten) werden bei der Konfiguration berücksichtigt.
Das System erkennt ausbleibende Bestellbestätigungen und schlägt automatisch hinterlegte Alternativlieferanten vor. Sie entscheiden per Klick, ob umbestellt werden soll.
Nein. Die Lösungen sind so gestaltet, dass Servicepersonal und Küchenmitarbeitende sie intuitiv bedienen. Eine kurze Einführung genügt — keine IT-Kenntnisse nötig.
Gerade kleinere Betriebe profitieren stark, weil administrative Aufgaben oft an einer einzigen Person hängen. Die Automatisierung schafft Entlastung genau dort, wo es am meisten drückt.
Die Einführung ist so geplant, dass der laufende Betrieb nicht gestört wird. Der grösste Teil der Konfiguration findet ausserhalb der Stosszeiten statt.