Zum Hauptinhalt springen

Digitale Stärke für den Schweizer Detailhandel.

Der stationäre Handel steht unter enormem Druck durch Online-Konkurrenz und veränderte Kundenbedürfnisse. Lokale Detailhändler benötigen digitale Strategien, die Online- und Offline-Kanäle nahtlos verbinden, ohne das persönliche Einkaufserlebnis zu verlieren.

01Marktkontext

Einzelhandel & Detailhandel in der Schweiz.

Der Schweizer Detailhandel setzte 2023 rund 103 Milliarden Franken um (GfK). Davon entfielen rund 14 Milliarden auf den Onlinehandel (Handelsverband.swiss/GfK), der grösste Teil wird weiterhin stationär eingekauft. Besonders in ländlichen Regionen und Kleinstädten bleibt der lokale Laden ein wichtiger Treffpunkt, sofern er auch digital sichtbar ist.

Typische Betriebsgrösse
2–50 Mitarbeitende
Heute im Einsatz
  • Excel für Lagerlisten
  • Einfache Website oder Facebook-Seite
  • Ältere POS-/Kassensysteme
  • WhatsApp für Kundenanfragen
  • E-Mail-Newsletter (Mailchimp)
  • Google My Business
Preisbekanntgabeverordnung (PBV)
Preise müssen online und im Laden korrekt und einheitlich angezeigt werden. Das ist besonders bei Omnichannel-Ansätzen relevant.
Datenschutzgesetz (nDSG)
Kundendaten aus Online-Shops und Treueprogrammen unterliegen strengen Datenschutzanforderungen seit September 2023.
02Herausforderungen

Wo heute Zeit verloren geht.

  • Online-Konkurrenz durch Grosshändler

    Plattformen wie Galaxus, Zalando oder Amazon setzen lokale Detailhändler unter Preisdruck. Ohne eigene Online-Präsenz gehen Kunden verloren, die zuerst im Internet recherchieren.
  • Fehlende Omnichannel-Strategie

    Viele Geschäfte betreiben Website, Social Media und Ladenlokal getrennt voneinander. Kunden erwarten jedoch ein durchgängiges Erlebnis von der Online-Recherche bis zur Abholung im Laden.
  • Veraltete Kassensysteme

    Ältere POS-Systeme liefern kaum Daten über Kaufverhalten oder Lagerbestände. Moderne Lösungen könnten Bestandsmanagement, Kundenbindung und Reporting automatisieren.
  • Zeitaufwändige Lagerbewirtschaftung

    Bestandsführung erfolgt oft manuell oder mit Excel-Listen. Das führt zu Überbeständen, Fehlbeständen und unnötiger Kapitalbindung, besonders bei saisonalen Sortimenten.

Hürden, die jede Lösung berücksichtigt

  • Kein interner IT-Support, Digitalisierung läuft nebenbei
  • Integration von Online-Shop mit bestehendem Warenwirtschaftssystem
  • Lokale Sichtbarkeit in Suchmaschinen gegenüber grossen Plattformen
  • Aufbau eines digitalen Kundenbindungsprogramms ohne hohe laufende Kosten

Was lässt sich bei Ihnen vereinfachen?

Im Erstgespräch klären Sie unverbindlich, welche Aufgaben sich eignen und was ein sinnvoller erster Schritt ist.

Ihre Angaben werden nur zur Beantwortung der Anfrage verwendet. Details in der Datenschutzerklärung.