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Digitale Erlebnisse für den Schweizer Tourismus.

Tourismusbetriebe, Bergbahnen und Freizeitanbieter stehen vor der Herausforderung, saisonale Schwankungen digital abzufedern und internationale Gäste über mehrsprachige Kanäle zu erreichen. Ob Gäste buchen, entscheidet sich zunehmend online.

01Marktkontext

Tourismus & Freizeit in der Schweiz.

Der Schweizer Tourismus erzielt rund 24 Milliarden Franken Bruttowertschöpfung und bietet knapp 188'000 Vollzeitstellen (BFS, 2024). Gerade in Bergregionen wie Graubünden, dem Wallis oder dem Berner Oberland sind kleinere Anbieter das Rückgrat der lokalen Wirtschaft. Viele dieser Betriebe sind familiengeführt und verfügen über begrenzte digitale Ressourcen, obwohl Gäste ihre Reise heute meist online planen.

Typische Betriebsgrösse
1–50 Mitarbeitende
Heute im Einsatz
  • Booking.com / Airbnb für Buchungen
  • Facebook und Instagram für Werbung
  • Einfache WordPress-Website
  • E-Mail und Telefon für Reservierungen
  • Excel für Belegungspläne
  • TripAdvisor für Bewertungen
Pauschalreisegesetz
Bei kombinierten Angeboten (Unterkunft + Aktivität) gelten spezifische Informationspflichten und Haftungsregeln.
Barrierefreiheit (BehiG)
Öffentlich zugängliche touristische Angebote müssen zunehmend auch digital barrierefrei sein, Websites inklusive.
02Herausforderungen

Wo heute Zeit verloren geht.

  • Abhängigkeit von Buchungsplattformen

    Plattformen wie Booking.com oder Airbnb dominieren die Sichtbarkeit, verlangen hohe Kommissionen und kontrollieren die Kundenbeziehung. Direktbuchungen über die eigene Website bleiben die Ausnahme.
  • Saisonale Auslastungsschwankungen

    Zwischen Hochsaison und Nebensaison klafft eine grosse Lücke. Ohne datengestützte Preisstrategien und gezielte Online-Vermarktung bleiben Kapazitäten in der Zwischensaison ungenutzt.
  • Mehrsprachige Kommunikation

    Schweizer Tourismusbetriebe müssen Gäste auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch ansprechen. Viele Websites existieren nur in einer Sprache oder mit mangelhaften Übersetzungen.
  • Veraltete oder fehlende Website

    Zahlreiche kleinere Anbieter haben keine eigene Website oder nutzen veraltete Auftritte, die auf Mobilgeräten schlecht funktionieren. Der erste Eindruck entsteht heute digital.

Hürden, die jede Lösung berücksichtigt

  • Aufbau eines eigenen Buchungssystems, das gegen grosse Plattformen bestehen kann
  • Mehrsprachige Website-Pflege mit begrenztem Personal und Budget
  • Integration von Buchungs-, Zahlungs- und Bewertungssystemen in einen durchgängigen Gästeprozess
  • Digitale Vermarktung der Nebensaison mit gezieltem Content und SEO

Was lässt sich bei Ihnen vereinfachen?

Im Erstgespräch klären Sie unverbindlich, welche Aufgaben sich eignen und was ein sinnvoller erster Schritt ist.

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