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Digitalberatung für KMU / Handwerk

Digital  abermit Augenmass

Nicht jedes Tool braucht ein Handwerksbetrieb. Aber die richtigen machen den Unterschied.

Branchenkontext

Handwerk & Bauwesen in der Schweiz

Das Schweizer Baugewerbe und Handwerk beschäftigt über 300'000 Personen in rund 80'000 Betrieben. Die Branche leidet unter akutem Fachkräftemangel, was den Druck erhöht, administrative Aufgaben effizienter zu gestalten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch digitale Baubewilligungsverfahren und BIM-Standards.

Digitaler Reifegrad
niedrig
12 Std
pro Woche für Administration im Durchschnitt
35%
der Handwerksbetriebe ohne eigene Website
8'000+
offene Stellen im Schweizer Baugewerbe

Typische Herausforderungen

Offerten und Rechnungen

Angebote werden manuell in Word oder Excel erstellt, Nachkalkulationen fehlen, und Rechnungen gehen im Papierstapel unter.

Projektkoordination

Aufträge werden per Telefon und WhatsApp koordiniert. Informationen gehen verloren, Termine werden doppelt vergeben.

Keine sichtbare Online-Präsenz

Potenzielle Kunden finden den Betrieb nicht online. Die Website — wenn vorhanden — zeigt veraltete Referenzen und keine aktuellen Kontaktdaten.

Zeiterfassung und Rapporte

Stundenzettel auf Papier, die am Monatsende mühsam zusammengetragen und abgetippt werden müssen.

Das Problem

Software wird überdimensioniert eingekauft, nach drei Monaten unbenutzt gelassen und bleibt trotzdem teuer. Jeder Vertreter verspricht die Komplettlösung — am Ende nutzt das Team weiterhin WhatsApp und Excel.

Bevor investiert wird, braucht es eine ehrliche Einschätzung: Was bringt wirklich etwas — und was nicht?

Die Lösung

Hedinger-Digital analysiert den tatsächlichen Digitalisierungsstand im Betrieb und empfiehlt nur, was zur Betriebsgrösse, zum Budget und zum Team passt. Keine Verkaufsinteressen, keine Partnerschaften mit Softwareherstellern.

Anwendungsfälle

So wird es konkret

Software-Evaluation für den Betrieb

Ob Baurapport-App, Zeiterfassung oder Buchhaltung: Die vorhandenen Optionen werden anhand konkreter Kriterien verglichen — Preis, Bedienbarkeit, Schweizer Support, Offline-Fähigkeit. Das Ergebnis ist eine klare Empfehlung, keine Feature-Matrix.

Fehlkäufe bei Software um 90% reduziert

Digitalisierungs-Roadmap in Etappen

Statt alles auf einmal umzukrempeln, wird ein Stufenplan erstellt: Was wird sofort eingeführt (Quick Wins), was kommt in sechs Monaten, was erst bei Wachstum? Jede Etappe ist eigenständig nutzbar.

Klarer Plan statt endloser Evaluationsschleifen

Praxistest vor der Entscheidung

Vor dem Kauf wird die favorisierte Lösung im echten Arbeitsalltag getestet — mit realen Daten, auf der Baustelle, mit dem Team. Erst nach positivem Praxistest wird die Einführung empfohlen.

Akzeptanz im Team von Anfang an gesichert

Nicht irgendeine Lösung.Sondern Ihre Lösung für Handwerk.

01

Unabhängige Empfehlungen

Keine Provisionen, keine Partnerprogramme. Die Beratung empfiehlt die Lösung, die zum Betrieb passt — auch wenn das bedeutet, dass eine kostenlose App reicht.

02

Budget realistisch eingesetzt

Ein klarer Kostenplan zeigt, was Lizenzen, Einrichtung und Schulung kosten — bevor die erste Rechnung kommt. Versteckte Kosten werden aufgedeckt, bevor sie entstehen.

03

Das Team wird mitgenommen

Die beste Software nützt nichts, wenn der Polier sie nicht bedienen kann. Empfehlungen berücksichtigen die digitale Affinität des Teams und die Bereitschaft zur Veränderung.

04

Kein Over-Engineering

Ein Fünf-Mann-Betrieb braucht kein ERP-System. Die Beratung unterscheidet klar zwischen sinnvoller Digitalisierung und Technologie-Overhead, der mehr Arbeit macht als spart.

05

Zukunftssichere Entscheidungen

Empfohlene Lösungen sind skalierbar: Was heute für fünf Mitarbeitende funktioniert, soll auch bei fünfzehn noch passen — ohne komplett neu anfangen zu müssen.

Der Prozess

Von der Idee zur Umsetzung

01

Digital Checkup

Wo stehen Sie heute? Interviews, Prozessaufnahme und Technologie-Audit liefern ein klares Bild.

Woche 1-2
02

Strategieentwicklung

Gemeinsam werden Ziele gesetzt und Massnahmen priorisiert. Sie erhalten eine konkrete Roadmap mit Meilensteinen.

Woche 3-4
03

Pilotprojekte

Erste Massnahmen umsetzen, Ergebnisse messen, Kurs anpassen. Lernen durch Machen.

Woche 5-12
04

Skalierung

Was funktioniert, wird ausgeweitet. Ihr Team übernimmt zunehmend selbst. Hedinger-Digital bleibt als Sparringspartner.

Ongoing

Klarheitstatt Buzzwords.

Finden Sie heraus, welche digitalen Tools sich für Ihren Handwerksbetrieb tatsächlich lohnen — ohne Verkaufsdruck.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Gerade kleine Betriebe profitieren, weil Fehlentscheidungen dort am stärksten ins Gewicht fallen. Eine falsche Software-Wahl kostet nicht nur Geld, sondern auch die Motivation des Teams. Die Beratung verhindert teure Umwege.

Ja, regelmässig. Für viele Aufgaben gibt es kostenlose Lösungen, die völlig ausreichen — etwa Google Workspace für die Büroarbeit oder eine einfache Rapport-App. Es wird immer die passende Lösung empfohlen, nicht die teuerste.

Es beginnt mit einem Halbtag im Betrieb: Abläufe anschauen, mit dem Team sprechen, vorhandene Tools sichten. Danach folgt ein Bericht mit konkreten Empfehlungen, Kosten und einem Stufenplan. Kein Folienvortrag, sondern ein Arbeitsdokument.

Auf Wunsch begleitet Hedinger-Digital die Einrichtung und Einführung. Das ist aber optional — der Beratungsbericht ist so geschrieben, dass er auch eigenständig umgesetzt werden kann.

Die Erstanalyse inkl. Bericht beginnt bei einem halben Beratertag. Konkrete Kosten hängen von der Betriebsgrösse und den Fragestellungen ab — eine unverbindliche Offerte gibt es nach einem kurzen Vorgespräch.

Genau das ist der Anspruch. Die Empfehlungen richten sich an Betriebsinhaber, die im Handwerk Profis sind — nicht in der IT. Anleitungen sind praxisnah, Screenshots inklusive, Fachjargon wird vermieden.