Digitale Offerten und Rechnungen
Angebote werden aus Vorlagen und Leistungskatalogen zusammengestellt, automatisch kalkuliert und direkt per E-Mail versendet. Bei Auftragsvergabe wird die Rechnung automatisch vorbereitet.
Weniger Papierkram, mehr Zeit auf der Baustelle — mit intelligenten Workflows, die Ihnen den Rücken freihalten.
Das Schweizer Baugewerbe und Handwerk beschäftigt über 300'000 Personen in rund 80'000 Betrieben. Die Branche leidet unter akutem Fachkräftemangel, was den Druck erhöht, administrative Aufgaben effizienter zu gestalten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch digitale Baubewilligungsverfahren und BIM-Standards.
Angebote werden manuell in Word oder Excel erstellt, Nachkalkulationen fehlen, und Rechnungen gehen im Papierstapel unter.
Aufträge werden per Telefon und WhatsApp koordiniert. Informationen gehen verloren, Termine werden doppelt vergeben.
Potenzielle Kunden finden den Betrieb nicht online. Die Website — wenn vorhanden — zeigt veraltete Referenzen und keine aktuellen Kontaktdaten.
Stundenzettel auf Papier, die am Monatsende mühsam zusammengetragen und abgetippt werden müssen.
Rapporte werden abgetippt, Nachkalkulationen vergessen und Belege am Monatsende zusammengesucht. Ihr Handwerk ist präzise — Ihre Administration hinkt hinterher.
Was nicht auf der Baustelle passiert, sollte automatisch laufen.
Hedinger-Digital automatisiert die administrativen Prozesse, die Ihren Betrieb ausbremsen. Von der Offerte bis zur Rechnung — digitale Workflows, die zu Handwerksbetrieben passen.
Angebote werden aus Vorlagen und Leistungskatalogen zusammengestellt, automatisch kalkuliert und direkt per E-Mail versendet. Bei Auftragsvergabe wird die Rechnung automatisch vorbereitet.
Arbeitszeiten, Material und Fortschritt werden direkt auf der Baustelle per Smartphone erfasst. Keine Papierzettel mehr, die abends abgetippt werden müssen.
Fotos, Notizen und Protokolle werden projektbezogen erfasst und automatisch archiviert. SIA-konforme Dokumentation ohne Mehraufwand.
Mitarbeitende, Fahrzeuge und Material werden digital geplant. Konflikte werden automatisch erkannt, Kunden bei Verzögerungen informiert.
Offerten, Rapporte und Rechnungen laufen automatisch. Sie und Ihr Team verbringen die Zeit dort, wo sie Geld verdient: auf der Baustelle.
Alles digital, alles an einem Ort. Vom Smartphone auf der Baustelle direkt in die Buchhaltung — ohne Medienbruch.
Automatische Erfassung von Arbeitszeit und Material zeigt den echten Aufwand pro Projekt. Künftige Offerten werden präziser.
Einheitliche Offerten, schnelle Rechnungsstellung und lückenlose Kommunikation — Ihr Betrieb wirkt grösser und professioneller.
Gemeinsame Analyse Ihrer aktuellen Abläufe: Wo fliesst heute am meisten Zeit in Administration? Welche Schritte lassen sich sofort automatisieren?
Massgeschneiderte Workflows werden entworfen — von der Anfrage bis zur Rechnung. Einfach genug für jedes Teammitglied.
Die Automatisierungen werden eingerichtet und mit echten Beispielen getestet. Ihr Team probiert alles im laufenden Betrieb aus.
Praxisnahe Schulung direkt am Arbeitsplatz — auf der Baustelle und im Büro. Danach: laufende Unterstützung bei Fragen.
Erfahren Sie, welche Prozesse in Ihrem Betrieb automatisiert werden können — kostenlose Erstberatung.
Ja. Mobile Rapportierungs-Apps arbeiten offline und synchronisieren automatisch, sobald wieder eine Verbindung besteht. Gerade auf Baustellen in den Bergen ist das entscheidend.
Die Lösungen sind bewusst einfach gehalten — grosse Buttons, klare Formulare, minimale Eingaben. In der Praxis kommen auch technikferne Mitarbeitende innerhalb weniger Tage damit zurecht.
Ja. Gängige Schweizer Buchhaltungslösungen wie Bexio, Abacus oder Sage können angebunden werden. Rapporte und Rechnungen fliessen direkt in die Buchhaltung.
Die Kosten hängen vom Umfang ab. Für einen typischen Handwerksbetrieb mit 5–15 Mitarbeitenden rechnet sich die Investition meist innerhalb von 3–6 Monaten durch eingesparte Administrationszeit. Kontaktieren Sie Hedinger-Digital für eine konkrete Einschätzung.
Nein. Die Empfehlung ist ein schrittweiser Ansatz: zuerst den Prozess automatisieren, der am meisten Zeit frisst, dann Schritt für Schritt erweitern. So gewöhnt sich das Team an die neuen Tools, ohne den Betrieb zu gefährden.