Liegenschaftsverwaltung mit aktuellem Mieterspiegel
Alle Liegenschaften in einer Oberfläche: Mieterspiegel, Mietverträge, Sollstellung, Leerstände, Kündigungen. Automatische Mietzinsanpassung bei Referenzzinsänderung — berechnet und dokumentiert.
Immobiliensoftware, die Schweizer Verwaltungsrealitäten versteht — vom Stockwerkeigentum über den Mieterspiegel bis zur Nebenkostenabrechnung.
Die Schweiz hat eine der höchsten Mieterquoten Europas — rund 58% der Bevölkerung wohnen zur Miete. Das bedeutet einen enormen Verwaltungsaufwand für Liegenschaftsverwaltungen. Dazu kommen komplexe Strukturen wie Stockwerkeigentum und das Schweizer Mietrecht mit seinen spezifischen Anforderungen an Nebenkostenabrechnungen und Mietzinsanpassungen.
Mietverträge, Abrechnungen, Protokolle und Korrespondenz liegen oft in physischen Ordnern oder verstreut auf lokalen Laufwerken. Das Auffinden einzelner Dokumente kostet wertvolle Zeit.
Die jährliche Nebenkostenabrechnung ist fehleranfällig und zeitintensiv. Unterschiedliche Verteilschlüssel, Heizkosten und Verbrauchsdaten müssen korrekt zusammengeführt werden.
Mieteranliegen gehen per Telefon, E-Mail und Brief ein — ohne zentrales System. Reparaturanfragen, Schlüsselbestellungen und Mängelrügen werden manuell verfolgt.
Eigentümer und Stockwerkeigentümergemeinschaften wünschen sich Transparenz über den Zustand ihrer Liegenschaften, laufende Kosten und geplante Sanierungen — doch aktuelle Reportings sind zeitaufwändig.
Immobilienverwaltungen ertrinken in Nebenkostenchaos, suchen Verträge in Mieterordner und übersehen Wartungslücken, bis der Schaden teuer wird. Standardsoftware kennt Miteigentümerversammlungen nur vom Hörensagen.
Eine verspätete Nebenkostenabrechnung kostet durchschnittlich 4 Stunden Nacharbeit — pro Liegenschaft.
Individuelle Immobiliensoftware bildet die Besonderheiten des Schweizer Immobilienmarkts ab: Liegenschaftsverwaltung mit Nebenkostenabrechnung nach OR, Stockwerkeigentum, Mietzinsanpassungen nach Referenzzins, Maklerprozesse und Instandhaltungsplanung über Jahrzehnte — statt Standardsoftware, die nur einen Teil davon kennt.
Alle Liegenschaften in einer Oberfläche: Mieterspiegel, Mietverträge, Sollstellung, Leerstände, Kündigungen. Automatische Mietzinsanpassung bei Referenzzinsänderung — berechnet und dokumentiert.
Erneuerungsfonds, Kostenverteiler, Versammlungsprotokolle und Beschlussverfolgung in einem System. Eigentümer erhalten ein Portal mit Einsicht in alle relevanten Unterlagen.
Verbrauchsdaten aus Heizung, Wasser und Allgemeinstrom fliessen automatisch ein. Verteilschlüssel werden pro Liegenschaft konfiguriert. Die Abrechnung generiert sich auf Knopfdruck.
Bauteildatenbank mit Lebensdauer-Prognosen: Dach, Fassade, Heizung, Lift. Investitionsbedarf wird über 10–30 Jahre visualisiert und in den Erneuerungsfonds eingeplant.
Objektdossiers, Interessentenverwaltung und Exposé-Erstellung in einem System. Schnittstellen publizieren Inserate direkt auf Portale wie Homegate oder ImmoScout24 — ohne Doppelerfassung.
Referenzzinsanpassung, Kündigungsfristen, Formvorschriften — die Software berücksichtigt die rechtlichen Besonderheiten des Schweizer Mietrechts.
Ob kleine Verwaltung oder grosses Portfolio: Die Architektur wächst mit, ohne dass Prozesse oder Performance leiden.
Keine monatlichen Lizenzkosten pro Wohneinheit. Der Quellcode gehört der Verwaltung — Updates und Erweiterungen bleiben selbstbestimmt.
Mieter melden Schäden digital, Eigentümer sehen Abrechnungen online. Weniger Telefonate, schnellere Reaktion, höhere Zufriedenheit.
Sollstellung, Zahlungseingänge (ISO 20022/camt) und Nebenkostenabrechnungen fliessen automatisch in die Finanzbuchhaltung. Bestehende Tools werden angebunden statt ersetzt — kein doppeltes Buchen.
Standardprodukte decken vieles ab — aber selten alles. Individuelle Software ergänzt oder ersetzt sie genau dort, wo deren Prozesse nicht zum Portfolio passen.
Erfassung des Portfolios: Liegenschaftstypen, Eigentumsverhältnisse, bestehende Systeme. Welche Prozesse sind zeitintensiv und fehleranfällig?
Technisches Konzept für Liegenschaftsstruktur, Vertragsmodell und Abrechnungslogik. Festlegung, welches Modul den grössten Sofortnutzen bringt.
Umsetzung der Kernmodule. Parallele Migration von Stammdaten, Verträgen und historischen Abrechnungen aus dem Altsystem.
Produktivstart mit einem Teil des Portfolios. Nebenkostenabrechnung und Mieterportal werden im Echtbetrieb validiert, bevor der Rest folgt.
Eine Verwaltung mit 180 Liegenschaften und 2'400 Mieteinheiten erstellte Nebenkostenabrechnungen manuell in Excel — jede Liegenschaft individuell.
Die Abrechnungen verspäteten sich jährlich um 3–4 Monate. Rückfragen von Mietern blockierten das Team während Wochen. Fehlerquote lag bei geschätzt 12%.
Automatisierte Nebenkostenabrechnung mit individuellen Verteilschlüsseln, Mieterportal für Rückfragen und direkter Buchhaltungsanbindung — produktiv nach 18 Wochen.
Im Erstgespräch wird identifiziert, welches Modul den grössten Zeitgewinn für die Verwaltung bringt.
Ja. Verteilschlüssel (nach Fläche, Personenzahl, Verbrauch oder individuell) werden pro Liegenschaft und Kostenart konfiguriert. Auch Mischformen sind möglich.
Bei Änderung des hypothekarischen Referenzzinssatzes berechnet die Software automatisch die zulässige Mietzinsanpassung nach OR 269a. Anpassungsschreiben werden generiert und dokumentiert.
Daten aus gängigen Systemen wie Rimo, ImmoTop oder Quorum werden migriert: Stammdaten, Verträge, Kontenstände und historische Abrechnungen. Die Migration wird vorab validiert.
Ja. Mieter melden Schäden mit Foto und Beschreibung. Die Meldung wird automatisch kategorisiert, dem zuständigen Hauswart zugewiesen und bis zur Erledigung nachverfolgt.
Jedes Bauteil erhält ein Zustandsprofil mit geschätzter Restlebensdauer. Die Software aggregiert den Investitionsbedarf über beliebige Zeiträume und generiert Budgetvorschläge für Erneuerungsfonds.
Immobiliensoftware nach Mass wird als Projekt kalkuliert. Projekte starten typischerweise bei CHF 60'000 für ein Kernmodul (z.B. Nebenkostenabrechnung). Ein umfassendes System mit allen Modulen liegt bei CHF 120'000–200'000, abhängig von Portfoliogrösse und Integrationstiefe.
Nicht zwingend. Oft ergänzt individuelle Software das bestehende System um Module, die dort fehlen — etwa ein Eigentümerportal oder eine spezifische Nebenkostenlogik. Wo die Standardlösung grundsätzlich nicht zum Portfolio passt, wird sie schrittweise abgelöst.
Ja, wenn die Vermarktungsprozesse speziell sind: Interessentenverwaltung, Exposé-Generierung und Portal-Schnittstellen lassen sich als schlankes Modul umsetzen, das exakt zum Ablauf des Büros passt — ohne Lizenzkosten pro Nutzer.