Zentrale Mandantenverwaltung mit 360°-Sicht
Alle Informationen zu einem Mandanten an einem Ort: Verträge, offene Aufgaben, letzte Kommunikation, Fälligkeiten, Dokumente. Kein Wechsel zwischen fünf Programmen mehr.
Individuelle Systeme für Jahresabschluss, Steuererklärung und Mandantenbetreuung — ohne Kompromisse an Standardsoftware.
Die Schweiz zählt über 13'000 Treuhand- und Revisionsbüros. Die Branche befindet sich im grössten Umbruch seit Jahrzehnten: QR-Rechnungen ersetzen Einzahlungsscheine, die Steuerverwaltungen digitalisieren ihre Prozesse, und Mandanten erwarten zunehmend digitale Zusammenarbeit statt Ordner voller Papierbelege.
Belege werden physisch gesammelt, sortiert und von Hand in die Buchhaltungssoftware eingetippt — fehleranfällig und zeitintensiv.
Dokumente kommen per E-Mail, Post, WhatsApp und persönlich. Ohne zentrales System gehen Informationen verloren.
Einzelne Insellösungen für Buchhaltung, Lohn, Steuern und Revision, die nicht miteinander kommunizieren.
Jahresabschlüsse und Steuererklärungen bündeln sich auf wenige Monate — Überlastung ist vorprogrammiert.
Treuhandbüros versinken in Ordnerberge, ertragen jährlich wiederkehrenden Deadline-Stress und verschwenden Stunden mit Doppelerfassungen zwischen nicht verbundenen Programmen. Die Branche verdient bessere Werkzeuge.
Im Durchschnitt werden 31% der Arbeitszeit in Treuhandbüros für administrative Tätigkeiten aufgewendet — nicht für Beratung.
Massgeschneiderte Software bildet die spezifischen Treuhand-Workflows digital ab: Mandantenakten, Jahresabschluss-Pipelines, Steuererklärungsprozesse und regulatorische Fristen in einem durchgängigen System.
Alle Informationen zu einem Mandanten an einem Ort: Verträge, offene Aufgaben, letzte Kommunikation, Fälligkeiten, Dokumente. Kein Wechsel zwischen fünf Programmen mehr.
Jeder Jahresabschluss durchläuft definierte Schritte: Belegeingang, Kontierung, Abschlussbuchungen, Review, Freigabe. Der Status ist jederzeit sichtbar — auch für den Mandanten.
Quartalsberichte, Steuererklärungen und Revisionsberichte werden aus den vorhandenen Daten automatisch erstellt. Formatvorlagen sind hinterlegt, Daten fliessen direkt ein.
MWST-Abrechnungen, Steuerfristen, Revisionstermine und Handelsregistermeldungen werden automatisch terminiert. Mehrstufige Erinnerungen und Eskalationen verhindern versäumte Fristen.
Automatisierte Routinetätigkeiten geben Zeit frei für wertschöpfende Beratung — das, wofür Mandanten tatsächlich bezahlen.
MWST-Sätze, kantonale Steuerkalender, AHV-Abrechnungsfristen: Die Software kennt die relevanten Schweizer Regelwerke.
Jede Buchung, jede Freigabe, jede Änderung wird protokolliert. Die Revisionsstelle findet alles lückenlos dokumentiert vor.
Neue Mitarbeitende erhalten sofort Zugang. Keine per-User-Lizenzkosten, die mit dem Team wachsen.
Mandanten reichen Belege digital ein, sehen den Fortschritt ihrer Steuererklärung und laden Berichte selbst herunter. Das hebt den Service von der Konkurrenz ab.
Detaillierte Aufnahme der Arbeitsabläufe: Jahresabschluss, Steuerberatung, Revision, Lohnbuchhaltung. Wo wird am meisten Zeit verschwendet?
Technisches Konzept für Mandantenstruktur, Aufgaben-Pipeline und Dokumentenmanagement. Definition der Schnittstellen zu Buchhaltungssoftware und Steuerbehörden.
Kernmodule zuerst: Mandantenakte und Aufgaben-Pipeline. Testlauf mit realen Mandaten in der laufenden Abschlussperiode.
Import bestehender Mandantendaten, Vorlagen und Fristen. Schulung aller Mitarbeitenden am Livesystem — idealerweise zwischen den Abschlussperioden.
Ein Treuhandbüro mit 8 Mitarbeitenden und 350 Mandaten verwaltete Aufgaben in Outlook, Belege in Ordnern und Fristen in einer Excel-Tabelle.
Jeder Jahresabschluss war ein manuelles Projekt. Status war nur im Kopf der zuständigen Person. Bei Abwesenheiten stockte alles. Mandanten fragten permanent nach.
Ein zentrales System mit Mandantenportal, Aufgaben-Pipeline und automatischer Fristenverwaltung — produktiv nach 14 Wochen, rechtzeitig vor der Abschlusssaison.
Im Gespräch wird analysiert, welche Prozesse am meisten von individueller Software profitieren.
Ja. Gängige Buchhaltungslösungen wie Abacus, Sage, Bexio und KLARA werden über Schnittstellen angebunden. Buchungsdaten, Kontostände und Mandantenstammdaten fliessen automatisch.
Der Compliance-Kalender wird pro Kanton konfiguriert. Bei Mandanten aus mehreren Kantonen werden die jeweiligen Fristen und Formulare automatisch zugewiesen.
Ja. Über ein Mandantenportal oder per E-Mail-Eingang: Belege werden automatisch dem richtigen Mandanten und der richtigen Periode zugeordnet. OCR-Erkennung extrahiert Basisdaten.
Jeder Mandant hat eine zuständige Person und einen Stellvertreter. Bei Abwesenheit übernimmt die Vertretung automatisch offene Aufgaben und Fristenwarnungen.
Gerade dann. Kleine Teams können sich vergessene Fristen oder verlorene Belege nicht leisten. Ein schlankes Startpaket mit Mandantenakte und Fristenkontrolle ist ab CHF 35'000 realisierbar.
Ein Kernmodul steht nach 3–4 Monaten. Die Einführung wird idealerweise zwischen den Abschlussperioden geplant, damit der laufende Betrieb nicht belastet wird.