Individuelles Transport Management System
Ein TMS, das die spezifischen Anforderungen abbildet: Groupage, Teil- und Komplettladungen, Zollabwicklung, Gefahrgut — alles in einem Workflow statt in drei verschiedenen Tools.
Individuelle Systeme für Transportprozesse, die kein Standardpaket abdeckt.
Die Schweiz als Transitland im Herzen Europas hat eine hochentwickelte Logistikbranche. Über 90% der Güter werden auf der Strasse transportiert. Besonders für KMU im Transportbereich stellt die Zollabwicklung an den EU-Grenzübergängen einen erheblichen administrativen Aufwand dar. Gleichzeitig steigt der Druck durch Echtzeit-Tracking-Erwartungen von Kunden und strengere Umweltauflagen.
Trotz elektronischer Zollanmeldung (e-dec) sind viele Begleitprozesse noch manuell. Fehlende oder falsche Dokumente führen zu Verzögerungen an der Grenze und Zusatzkosten.
Kunden erwarten Transparenz über den Status ihrer Lieferungen. Viele kleinere Transportunternehmen können nur auf Nachfrage Auskunft geben — per Telefon oder E-Mail.
Touren werden oft auf Basis von Erfahrung statt Daten geplant. Das führt zu unnötigen Leerfahrten, erhöhtem Treibstoffverbrauch und verpassten Lieferfenstern.
Führerscheinkontrollen, Wartungsintervalle, Ruhezeiten und Fahrzeugauslastung werden häufig manuell verfolgt. Ein Überblick über die gesamte Flotte fehlt.
Logistikunternehmen zahlen für Lizenz-Overkill mit Funktionen, die niemand nutzt, kämpfen mit Schnittstellenprobleme zwischen inkompatiblen Systemen und erhalten sich durch Prozess-Workarounds am Laufen, die niemand dokumentiert hat.
Schweizer Spediteure verbringen 23% ihrer Arbeitszeit mit der Pflege nicht integrierter Systeme.
Massgeschneiderte Logistik-Software verbindet Transportmanagement, Flottenüberwachung und Lagerverwaltung in einem System — gebaut für die tatsächlichen Abläufe, nicht für den kleinsten gemeinsamen Nenner.
Ein TMS, das die spezifischen Anforderungen abbildet: Groupage, Teil- und Komplettladungen, Zollabwicklung, Gefahrgut — alles in einem Workflow statt in drei verschiedenen Tools.
Zentrale Verwaltung aller Fahrzeuge: Kilometerstand, Serviceintervalle, Reifenmanagement, MFK-Termine. Automatische Alerts verhindern vergessene Wartungen.
Individuelle Warehouse-Software, die den spezifischen Lagertyp berücksichtigt: Durchlaufregal, Blocklager oder Cross-Docking-Hub. Automatische Stellplatzvergabe optimiert Wege.
Zolldeklarationen werden automatisch aus Auftragsdaten generiert. CMR-Frachtbriefe, Lieferscheine und Gefahrgutdokumente entstehen ohne manuelles Abtippen.
TMS, WMS, Flottenmanagement und Zolldokumentation in einer Oberfläche. Daten werden einmal erfasst und fliessen automatisch weiter.
LSVA-Abrechnung, Arbeits- und Ruhezeitvorschriften (ARV), Zollverfahren — die Software kennt die Schweizer Rahmenbedingungen ab Tag eins.
Heute 20 Fahrzeuge, morgen 80: Die Architektur wächst mit, ohne dass das gesamte System neu aufgesetzt werden muss.
Der Quellcode gehört dem Unternehmen. Keine Abhängigkeit von einem Softwareanbieter, der Preise erhöht oder Features streicht.
Begleitung im Tagesgeschäft: Disposition, Ladeplanung, Fahrerkommunikation, Abrechnung. Wo sind die zeitraubenden Bruchstellen?
Technisches Konzept: Datenmodell, Schnittstellenarchitektur, Sicherheitskonzept. Festlegung der Entwicklungsreihenfolge nach Geschäftswirkung.
Jedes Modul wird nach Fertigstellung im Echtbetrieb getestet. Disponenten und Fahrer geben direktes Feedback — ihre Tauglichkeitsprüfung zählt.
Schrittweise Ablösung der Altsysteme. Parallelbetrieb stellt sicher, dass kein Auftrag verloren geht. Schulung aller Nutzergruppen am Livesystem.
Eine Ostschweizer Spedition mit 50 Fahrzeugen und eigenem Lager arbeitete mit drei separaten Systemen für Transport, Lager und Buchhaltung.
Aufträge wurden dreimal erfasst. Zolldokumente manuell erstellt. Die Flottenübersicht existierte nur im Kopf des Chefdiponenten — ein Klumpenrisiko.
Ein integriertes System für Auftragsmanagement, Lagerverwaltung und Flottensteuerung mit automatischer Zolldokumentation — ausgerollt in 5 Monaten.
Im Erstgespräch wird analysiert, welche Prozesse den grössten Digitalisierungshebel bieten.
Ab einer Flotte von 10–15 Fahrzeugen ist der Effizienzgewinn typischerweise spürbar. Für kleinere Betriebe kann ein schrittweiser Ansatz sinnvoll sein — erst das drängendste Problem lösen, dann erweitern.
Fahrzeugdaten und Kilometerstände werden automatisch erfasst und in das LSVA-konforme Format exportiert. Die Anbindung an das BAZG-Portal wird unterstützt.
Ja. Subunternehmer erhalten einen eingeschränkten Zugang: Aufträge annehmen, Status melden, Dokumente hochladen — ohne Einblick in interne Daten.
Kundenstammdaten, Fahrzeugdaten und offene Aufträge werden migriert. Historische Daten können als Archiv importiert werden. Die Migration wird vorab getestet.
Gängige Frachtbörsen wie TIMOCOM oder Trans.eu können per API angebunden werden. Verfügbare Kapazitäten werden automatisch publiziert, eingehende Anfragen direkt ins System übernommen.
Je nach Umfang liegen Projekte zwischen CHF 50'000 und CHF 150'000. Ein erstes produktives Modul (z.B. Auftragsmanagement) steht oft nach 3–4 Monaten bereit. Der genaue Rahmen ergibt sich aus der Prozessanalyse.