Ungeplante Maschinenstillstände kosten Schweizer KMU durchschnittlich CHF 1'200 pro Stunde.
Heute oft
Produktionsbetriebe verlieren wertvolle Einblicke durch Schichtprotokolle, Maschinen-Silos und Nachträgliche-Reports. Wenn Probleme erst im Monatsbericht auftauchen, sind Tausende Franken bereits verloren.
Die Lösung
Webbasierte Produktions-Dashboards machen Maschinendaten, Qualitätskennzahlen und Auftragsstatus in Echtzeit sichtbar, vom Shopfloor-Monitor bis zum Management-Cockpit.
Einsatz
So wird es konkret.
01
OEE-Dashboard mit Live-Maschinenstatus
Overall Equipment Effectiveness auf einen Blick: Verfügbarkeit, Leistung und Qualitätsrate jeder Maschine. Farbcodiert, sofort verständlich, auch auf dem Hallendisplay.
OEE-Steigerung um 12 Prozentpunkte innert 6 Monaten
02
Digitale Qualitätsprüfung am Arbeitsplatz
Prüfpläne auf dem Tablet: Messwerte erfassen, Fotos von Abweichungen dokumentieren, Sofortmassnahmen auslösen. Alles rückverfolgbar und auditfähig.
Reklamationsrate um 30% gesenkt
03
Auftrags-Tracking durch die Fertigung
Jeder Auftrag zeigt seinen aktuellen Standort im Produktionsprozess. Kunden erhalten auf Wunsch automatische Updates zum Fortschritt ihrer Bestellung.
Kundenrückfragen zum Auftragsstatus um 60% reduziert
04
Schichtübergabe-Tool mit Checklisten
Digitale Schichtübergabe: offene Punkte, Maschinenstatus und Besonderheiten werden strukturiert weitergegeben. So geht kein Wissen verloren.
Fehler bei Schichtwechsel um 45% reduziert
Vorteile
Was Sie erhalten.
01
Vom Bauchgefühl zur Datengrundlage
Entscheidungen über Investitionen, Kapazitäten und Wartung basieren auf realen Produktionsdaten statt auf Erfahrungswerten einzelner Personen.
02
Hallentauglich und robust
Die Oberfläche ist für grosse Touchscreens und industrielle Tablets optimiert. Grosse Schrift, klare Kontraste, Bedienung mit Handschuhen möglich.
03
Schrittweise einführbar
Start mit einem Dashboard für eine Linie. Weitere Maschinen, Werke oder Funktionen kommen dazu, wenn der Nutzen bewiesen ist.
04
Unabhängig vom Maschinenhersteller
Ob Trumpf, Bystronic oder Haas: Die Applikation verbindet Daten unterschiedlicher Hersteller in einer einheitlichen Ansicht.
05
Auditfähige Dokumentation
Qualitätsprüfungen, Messwerte und Korrekturmassnahmen werden revisionssicher gespeichert und sind bereit für ISO-Audits und Kundenaudits.
Vor Ort verstehen: Welche Maschinen liefern welche Daten? Wo entstehen Informationslücken? Was brauchen Schichtleiter wirklich?
22–4 Wochen
Dashboard-Design und Datenarchitektur
Prototyp der wichtigsten Ansichten: OEE-Übersicht, Einzelmaschinendetail, Auftragsfortschritt. Parallele Klärung der Datenpipeline.
38–12 Wochen
Entwicklung und Maschinenanbindung
Umsetzung der Applikation mit Echtzeit-Datenanbindung via OPC UA, MQTT oder REST. Integration mit ERP für Auftragsdaten.
42–3 Wochen
Pilotlinie und Mitarbeiterschulung
Einsatz auf einer Produktionslinie, Feedback der Bediener einarbeiten, Schulung der Schichtleiter am Live-System.
Fragen
Häufig gestellte Fragen.
OPC UA, MQTT, Modbus TCP und REST-APIs sind standardmässig integrierbar. Für ältere Maschinen ohne Netzwerkanbindung kommen kostengünstige IoT-Gateways zum Einsatz.
In den meisten Fällen genügt das bestehende Firmennetzwerk. Die Applikation läuft webbasiert und benötigt keine lokale Installation auf den Endgeräten.
Ja. Gängige ERP-Systeme wie Abacus, SAP Business One oder Microsoft Dynamics werden über Standardschnittstellen angebunden. Auftragsdaten fliessen automatisch ins Dashboard.
Grossbildschirme in der Halle zeigen Live-Dashboards im Vollbildmodus. Die Ansicht rotiert automatisch zwischen verschiedenen Übersichten, ohne Maus oder Tastatur.
Gerade dort ist der Effekt am grössten. Schon ein einfaches OEE-Dashboard für wenige Maschinen deckt Optimierungspotenzial auf, das sich schnell in Franken auszahlt.
Der Aufwand hängt von der Anzahl Maschinen und der Integrationstiefe ab. Ein MVP für eine Pilotlinie ist oft in 6–8 Wochen umsetzbar. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine Offerte.