Mandantenportal mit Fallübersicht
Mandanten loggen sich ein und sehen den aktuellen Stand ihres Falls: letzte Aktivitäten, nächste Schritte, hinterlegte Dokumente. Kein Anruf nötig, keine E-Mail-Kette.
Mandantenrückfragen um 50% reduziert
Portale, die mit Verschlüsselung Vertrauen schaffen statt mit Passwort-PDFs.
Kanzleien riskieren täglich Vertraulichkeit durch Passwort-E-Mails, verpassen Deadlines wegen Frist-Tabellen und verlieren Produktivität durch Aktensuche. Mandanten erwarten heute digitalen Zugang zu ihrem Fall.
Ein sicheres Mandantenportal mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, automatisierter Fristenkontrolle und strukturiertem Dokumentenaustausch. So bleibt die Kanzlei bei der Rechtsarbeit statt bei der Logistik.
Mandanten loggen sich ein und sehen den aktuellen Stand ihres Falls: letzte Aktivitäten, nächste Schritte, hinterlegte Dokumente. Kein Anruf nötig, keine E-Mail-Kette.
Mandantenrückfragen um 50% reduziert
Ende-zu-Ende-verschlüsselter Upload und Download von Dokumenten. Zugriffsprotokolle zeigen, wer wann welche Datei eingesehen hat, revisionssicher dokumentiert.
Keine sensiblen Dokumente mehr per E-Mail
Fristen werden beim Anlegen eines Falls erfasst. Das System berechnet Vorfristen, eskaliert bei drohendem Ablauf und benachrichtigt zuständige Anwälte mehrstufig.
Null verpasste Fristen seit Einführung
Potenzielle Mandanten buchen Erstberatungstermine direkt über die Kanzleiwebsite. Verfügbarkeiten werden aus den Anwaltskalendern synchronisiert.
30% mehr Erstberatungen durch niedrigere Hürde
Hosting in der Schweiz möglich, Verschlüsselung nach aktuellem Stand der Technik, granulare Zugriffsrechte. Die Entwicklung berücksichtigt die anwaltlichen Berufspflichten.
Mandanten, die ihren Fallstatus selbst einsehen können, fühlen sich besser betreut, ohne dass die Kanzlei mehr Zeit investieren muss.
Automatische Berechnung, mehrstufige Eskalation und Stellvertreterregelung machen vergessene Fristen praktisch unmöglich.
Weniger Statusanfragen, automatisierte Terminbestätigungen und selbstständiger Dokumentenzugriff entlasten das Kanzleipersonal massiv.
Ein professionelles digitales Portal differenziert von Kanzleien, die noch auf Fax und Einschreiben setzen. Besonders bei jüngeren Mandanten zählt das.
Ja. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Hosting bei einem Schweizer Anbieter, granulare Zugriffsrechte und lückenlose Protokollierung erfüllen die Anforderungen nach DSG und BGFA.
Absolut. Fristenregeln werden pro Rechtsgebiet konfiguriert: Zivilprozess, Strafrecht, Verwaltungsrecht, jeweils mit den korrekten Berechnungsvorschriften und Feiertagskalendern.
Mandanten erhalten eine Einladung per E-Mail mit sicherem Login. Zwei-Faktor-Authentifizierung ist Standard. Der Zugang wird pro Mandat gesteuert: Ein Mandant sieht nur seine eigenen Fälle.
Gängige Lösungen wie WinJur, TrinovisLegal oder Vertec werden über Schnittstellen angebunden. Stammdaten und Fallakten können synchronisiert werden.
Abgeschlossene Mandate werden archiviert. Mandanten behalten zeitlich begrenzten Lesezugriff auf ihre Dokumente. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist werden die Daten sicher gelöscht.
Der Aufwand hängt vom Funktionsumfang ab. Ein Basisportal umfasst Dokumentenaustausch und Fristenverwaltung. Terminbuchung oder Abrechnungsintegration kommen je nach Bedarf dazu. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine Offerte.
Im Erstgespräch klären Sie unverbindlich, welche Aufgaben sich eignen und was ein sinnvoller erster Schritt ist.