Mandantenportal mit Fallübersicht
Mandanten loggen sich ein und sehen den aktuellen Stand ihres Falls: letzte Aktivitäten, nächste Schritte, hinterlegte Dokumente. Kein Anruf nötig, keine E-Mail-Kette.
Portale, die Vertrauen schaffen — mit Verschlüsselung, nicht mit Passwort-PDFs.
In der Schweiz sind über 13'000 Anwältinnen und Anwälte in kantonalen Registern eingetragen. Viele arbeiten in Kanzleien mit weniger als zehn Personen. Das Schweizer Rechtssystem mit seinen kantonalen Besonderheiten, dem Amtsgeheimnis und dem Berufsgeheimnis nach Art. 13 BGFA stellt besondere Anforderungen an die Digitalisierung — insbesondere beim Hosting und der Datenhaltung.
Trotz vorhandener Software führen viele Kanzleien parallel physische Akten. Die doppelte Ablage kostet Zeit und erhöht das Risiko, dass Dokumente nicht auffindbar sind.
Verpasste Fristen können schwerwiegende Konsequenzen haben. Dennoch werden Fristen oft manuell in Kalendern oder Excel gepflegt — ohne automatische Erinnerungen oder Eskalationsstufen.
Der Austausch sensibler Dokumente erfolgt per Post oder unverschlüsselter E-Mail. Ein sicheres Mandantenportal würde Effizienz und Vertrauen steigern.
Die minutengenaue Zeiterfassung für Honorarnoten ist mühsam. Viele Kanzleien erfassen Leistungen nachträglich — mit entsprechenden Ungenauigkeiten und Umsatzverlusten.
Kanzleien riskieren täglich Vertraulichkeit durch Passwort-E-Mails, verpassen Deadlines wegen Frist-Tabellen und verlieren Produktivität durch Aktensuche. Mandanten erwarten heute digitalen Zugang zu ihrem Fall.
42% der Mandanten wechseln die Kanzlei wegen mangelnder Erreichbarkeit und Transparenz.
Ein sicheres Mandantenportal mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, automatisierter Fristenkontrolle und strukturiertem Dokumentenaustausch — damit die Kanzlei sich auf Rechtsarbeit konzentrieren kann, nicht auf Logistik.
Mandanten loggen sich ein und sehen den aktuellen Stand ihres Falls: letzte Aktivitäten, nächste Schritte, hinterlegte Dokumente. Kein Anruf nötig, keine E-Mail-Kette.
Ende-zu-Ende-verschlüsselter Upload und Download von Dokumenten. Zugriffsprotokolle zeigen, wer wann welche Datei eingesehen hat — revisionssicher dokumentiert.
Fristen werden beim Anlegen eines Falls erfasst. Das System berechnet Vorfristen, eskaliert bei drohendem Ablauf und benachrichtigt zuständige Anwälte mehrstufig.
Potenzielle Mandanten buchen Erstberatungstermine direkt über die Kanzleiwebsite. Verfügbarkeiten werden aus den Anwaltskalendern synchronisiert.
Hosting in der Schweiz, Verschlüsselung nach aktuellem Stand der Technik, granulare Zugriffsrechte — entwickelt mit Kenntnis der anwaltlichen Berufspflichten.
Mandanten, die ihren Fallstatus selbst einsehen können, fühlen sich besser betreut — ohne dass die Kanzlei mehr Zeit investieren muss.
Automatische Berechnung, mehrstufige Eskalation und Stellvertreterregelung machen vergessene Fristen praktisch unmöglich.
Weniger Statusanfragen, automatisierte Terminbestätigungen und selbstständiger Dokumentenzugriff entlasten das Kanzleipersonal massiv.
Ein professionelles digitales Portal differenziert von Kanzleien, die noch auf Fax und Einschreiben setzen — besonders bei jüngeren Mandanten ein Faktor.
Aufnahme der Kanzleiabläufe: Falltypen, Fristenlogik, Dokumentenkategorien. Parallel wird das Sicherheitskonzept mit Verschlüsselungs- und Zugriffsarchitektur definiert.
Klickbarer Prototyp der Mandantenansicht. Feedback von 2–3 vertrauten Mandanten zeigt, ob die Nutzererfahrung stimmt.
Technische Umsetzung mit Fokus auf Verschlüsselung, Zugriffsprotokollierung und Fristenautomatik. Abschliessender Sicherheitstest durch unabhängige Stelle.
Start mit ausgewählten Mandaten. Schulung der Anwälte und des Sekretariats. Feinabstimmung der Fristenlogik am Livesystem.
Eine Kanzlei mit 6 Anwälten und 200 aktiven Mandaten tauschte vertrauliche Unterlagen per E-Mail aus — mit passwortgeschützten ZIPs.
Passwörter wurden telefonisch mitgeteilt, Fristen in Outlook-Kalendern verwaltet, Mandanten riefen wöchentlich für Statusupdates an. Ein Audit hatte Sicherheitslücken offengelegt.
Ein verschlüsseltes Mandantenportal mit Fallübersicht, automatischer Fristenkontrolle und Dokumentenmanagement — produktiv nach 11 Wochen.
Im Erstgespräch wird gezeigt, wie ein sicheres Portal Mandantenvertrauen stärkt — und der Kanzlei Zeit zurückgibt.
Ja. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Hosting bei einem Schweizer Anbieter, granulare Zugriffsrechte und lückenlose Protokollierung erfüllen die Anforderungen nach DSG und BGFA.
Absolut. Fristenregeln werden pro Rechtsgebiet konfiguriert: Zivilprozess, Strafrecht, Verwaltungsrecht — jeweils mit den korrekten Berechnungsvorschriften und Feiertagskalendern.
Mandanten erhalten eine Einladung per E-Mail mit sicherem Login. Zwei-Faktor-Authentifizierung ist Standard. Der Zugang wird pro Mandat gesteuert — ein Mandant sieht nur seine eigenen Fälle.
Gängige Lösungen wie WinJur, TrinovisLegal oder Vertec werden über Schnittstellen angebunden. Stammdaten und Fallakten können synchronisiert werden.
Abgeschlossene Mandate werden archiviert. Mandanten behalten zeitlich begrenzten Lesezugriff auf ihre Dokumente. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist werden die Daten sicher gelöscht.
Projekte starten bei CHF 35'000 für ein Basisportal mit Dokumentenaustausch und Fristenverwaltung. Erweiterungen wie Terminbuchung oder Abrechnungsintegration passen den Umfang an.