Zum Hauptinhalt springen

Effiziente Immobilienverwaltung durch smarte Digitalisierung.

Immobilienverwaltungen und Maklerbüros arbeiten mit grossen Mengen an Dokumenten, Mietverträgen und Abrechnungen. Digitale Lösungen wie Mieterportale oder eine automatisierte Nebenkostenabrechnung vereinfachen die Verwaltung.

01Marktkontext

Immobilien & Verwaltung in der Schweiz.

Die Schweiz ist ein Land der Mieter: Die Wohneigentumsquote liegt bei 35,7%, rund 61% der Haushalte wohnen zur Miete (BFS, 2024). Das bedeutet einen enormen Verwaltungsaufwand für Liegenschaftsverwaltungen. Dazu kommen komplexe Strukturen wie Stockwerkeigentum und das Schweizer Mietrecht mit seinen spezifischen Anforderungen an Nebenkostenabrechnungen und Mietzinsanpassungen.

Typische Betriebsgrösse
3–40 Mitarbeitende
Heute im Einsatz
  • Quorum oder ImmoTop (Verwaltungssoftware)
  • Excel für Abrechnungen und Auswertungen
  • Physische Aktenordner
  • E-Mail und Telefon für Mieterkommunikation
  • Homegate/ImmoScout24 für Inserate
  • PDF-Mietverträge
Obligationenrecht (Mietrecht, Art. 253ff OR)
Mietzinsanpassungen, Kündigungsfristen und Nebenkostenabrechnungen unterliegen strengen formellen Anforderungen.
Datenschutzgesetz (nDSG)
Mieterdaten, Bonitätsprüfungen und Bewerbungsunterlagen sind besonders schützenswert und erfordern klare Datenverarbeitungskonzepte.
Stockwerkeigentum (ZGB Art. 712a ff.)
Die Verwaltung von Stockwerkeigentum erfordert spezifische Abrechnungsmodelle, Protokollführung und Beschlussverwaltung.
02Herausforderungen

Wo heute Zeit verloren geht.

  • Dokumentenchaos und Papierberge

    Mietverträge, Abrechnungen, Protokolle und Korrespondenz liegen oft in physischen Ordnern oder verstreut auf lokalen Laufwerken. Das Auffinden einzelner Dokumente kostet wertvolle Zeit.
  • Manuelle Nebenkostenabrechnungen

    Die jährliche Nebenkostenabrechnung ist fehleranfällig und zeitintensiv. Unterschiedliche Verteilschlüssel, Heizkosten und Verbrauchsdaten müssen korrekt zusammengeführt werden.
  • Fehlende digitale Mieterkommunikation

    Mieteranliegen gehen per Telefon, E-Mail und Brief ein, ein zentrales System fehlt. Reparaturanfragen, Schlüsselbestellungen und Mängelrügen werden manuell verfolgt.
  • Intransparente Bewirtschaftungsprozesse

    Eigentümer und Stockwerkeigentümergemeinschaften wünschen sich Transparenz über den Zustand ihrer Liegenschaften, laufende Kosten und geplante Sanierungen. Aktuelle Reportings zu erstellen ist jedoch zeitaufwändig.

Hürden, die jede Lösung berücksichtigt

  • Migration von Altdaten aus jahrzehntealten Systemen in moderne Plattformen
  • Integration verschiedener Softwarelösungen (Buchhaltung, Verwaltung, Inserate)
  • Aufbau eines Self-Service-Portals für Mieter ohne hohe Entwicklungskosten
  • Einhaltung des Datenschutzgesetzes bei digitaler Dokumentenablage und Mieterdaten

Was lässt sich bei Ihnen vereinfachen?

Im Erstgespräch klären Sie unverbindlich, welche Aufgaben sich eignen und was ein sinnvoller erster Schritt ist.

Ihre Angaben werden nur zur Beantwortung der Anfrage verwendet. Details in der Datenschutzerklärung.